Pfingstlager 2019

Erschienen am 24. Juli 2019 in Allgemein Bericht Pfingstlager 2019

Leon Beckert

 

Am Freitag, den 07.06.2019 um 17 Uhr ging es für ca. 50 Teilnehmer mit dem Bus los, auf das lang ersehnte Pfingstlager. Wie schon vor zwei Jahren, besuchten die Gröbenzeller Pfadfinder den Bärenbachzeltplatz in Langenneufnach, in der Nähe von Augsburg. Der erste Abend wurde mit dem Aufbau und Einrichten der Zelte verbracht. Nach einer großen Portion Käsespätzle mit Salat ließen alle den Abend mit Marshmallows am Lagerfeuer ausklingen.

Mit nur wenig Schlaf standen alle am nächsten Morgen zwischen 9 und 10 Uhr auf, um das leckere Frühstück nicht zu verpassen. Der Vormittag wurde zunächst zum weiteren Suchen von Holz für das Lagerfeuer für die nächsten zwei Abende genutzt. Im Anschluss spielten einige das Spiel Werwölfe, um sich gleich danach bei einer Runde Völkerball auszupowern. Zur selben Zeit wurde ein Volleyballnetz gespannt und die Gröbenzeller Pfadfinder konnten ihre Fähigkeiten in diesem Sport beweisen. Am Abend gab es wieder Lagerfeuer, an dem lustige Geschichten erzählt wurden und gesungen und Gitarre gespielt wurden.

Der nächste Tag wurde mit einem Geländespiel gestaltet, bei dem drei Gruppen zunächst in einem Postenlauf gegeneinander antraten. Hierbei wurden die verschiedenen Stationen aus dem Leben von Lord Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinderbewegung durchlaufen. Hierfür mussten sportliche Aufgaben, wie das Umrunden eines Biertisches bewältigt werden, aber auch Pfadfinderkenntnisse, wie Feuer machen, Wegzeichen erkennen, oder Knoten machen wurden erworben oder wieder aufgefrischt. Für gut gelöste Aufgaben gab es dann einen Teil einer Schatzkarte. Bei der nächsten Phase des Spieles traten Spieler aus verschiedenen Teams mit je einem Halstuch in der hinteren Hosentasche in einem Ring gegeneinander an, wobei es ihr Ziel war, die Halstücher der anderen Spieler herauszuziehen. Hierbei konnten die Teams durch Upgrades andere Spieler mit verbundenen Augen antreten lassen, oder diese mit Wasserbomben bewerfen. Das Gewinnerteam bekam dann den letzten Teil der Schatzkarte. Im letzten Schritt des Spieles legten alle Teams ihre Kartenteile zusammen und nach langem Puzzeln begaben sich alle Spieler auf den Weg, um eine alte Holztruhe, gefüllt mit Süßigkeiten zu finden. Der Schatz wurde dann am Lagerfeuer geteilt.

Am letzten Tag wurden dann die Zelte abgebaut und die übermüdeten Teilnehmer des Lagers machten eine letzte Müllkette über den Platz, um dann noch ein bisschen Schlaf im Bus zu bekommen.

Wir bedanken uns für das Organisieren des Lagers und für das leckere Essen vom Küchenteam und freuen uns schon auf das nächste Lager in ein paar Wochen in Südtirol, bei dem wir hoffentlich 36% weniger Zeit mit dem relative Zelt Auf-und Abbau verbringen werden (:

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