Kennenlernwochenende Rover

Erschienen am 26. Oktober 2019 in Allgemein

Ronja E

 

Am Freitagabend, den 18. Oktober ging es für die 15-köfpige Rovergruppe und einen Leiter nach Dinkelscherben um sich nach sechs Wochen Schulstress beziehungsweise Anstrengung in der Arbeit für ein verdientes Wochenende im Canisiushaus in Häder zu erholen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Nach einer geschlagenen Stunde Verzögerung bei der Zugfahrt fuhr der Zug nach einem langen ungeplanten Halt endlich weiter, um dann etwas später den Bahnhof Dinkelscherben zu erreichen. Mit schweren Rucksäcken – der Inhalt: Gepäck für ein Wochenende- machte sich die Pfadfindergruppe dann munter auf zum Selbstversorgerhaus, wo sie der schon der mit dem Auto vorgefahrene Leiter und zwei Grüpplinge in Empfang nahmen. Nach der kleinen Wanderung wurde dann sofort der Ofen angeschürt, um das Haus mit polarem Klima auf ein mitteleuropäisches anzuheben. Zum Abendessen gab es dann für alle Nudeln mit Soße und Salat. Um den gesunden Salat wieder auszugleichen, wurde danach sofort eine Packung der beliebten Haferkekse geöffnet, die nach nur kurzer Zeit auf mysteriöse Weise spurlos verschwunden war (; Das Abendprogramm wurde dann mit einem langen Nachtspaziergang über Feldwege und durch den Wald gestaltet.

Am Samstagmorgen nach einer kurzen Nacht wurden die Rover durch die Pancakes überrascht, die ein paar Teilnehmer, die früh aufgestanden waren in der Küche für sie gezaubert hatten. Den restlichen Tag gingen die Pfadfinder dann entspannt an. Einige bewiesen ihr schauspielerisches Talent in einem kleinen Video, was die Roverstufe drehte, während andere schon das Mittagessen – Curry vorbereiteten. Im Garten wurden Wikingerschach gespielt, wobei sich ebenso sportlich mit Fußball, Weitwurf und Federball betätigt wurde. Auch eine Frisbee, die das ein oder andere mal gefangen wurde, wurde zwischen den Pfadis im Garten hin und her geworfen.

Da die Rover es etwas mit der Essensplanung übertrieben hatten und keine Essensreste den Weg zur Müllkippe einschlagen sollten, gab es am ganzen Abend das mit improvisierten schnell angefertigten Schildern groß ausgepriesene All You Can Eat-Buffet, bei dem sich reichlich die Bäuche zugeschlagen wurden. Zwischendurch wurden Essenspausen mit dem Pokerspielen und amüsanten und netten Gesprächen sowie Black-Stories verbracht.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker der Teilnehmer leider viel zu früh, um die Zimmer zu räumen und dann das Haus zu putzen. Nach einer Zugfahrt in das schöne Gröbenzell, freuten sich alle Teilnehmer schon auf ihr warmes Bett, um etwas Schlaf nachzuholen und träumten vermutlich von dem tollen Wochenende, dass sie gemeinsam verbracht hatten.

Comments are closed.